Kino-Neustart „Die Summe meiner einzelnen Teile“

Wer sich für das Wochenende überlegt mal wieder ins Kino zu gehen, sollte Hans Weingartner neueste Produktion „Die Summe meiner einzelnen Teile“ in die engere Auswahl nehmen. Bekannt geworden ist der österreichische Filmemacher u.a. durch sein erfolgreiches Debüt „Das weisse Rauschen“, in dem der 21-jährige Lukas nach dem Konsum von psychoaktiven Pilzen, paranoide Wahnvorstellungen entwickelte.

Handlung
Der Mathematiker Martin hatte alles, was man für ein zufriedenes Leben brauchte. Eine tolle Anstellung, die Karriere lief vielversprechend, er hatte eine Freundin. Aufgrund beruflicher Überanstrengung brach er eines Tages zusammen und wurde darauf hin in die Psychiatrie eingewiesen. Nach seiner Genesung verlor er seinen Job, die Wohnung wurde ihm gekündigt und seine Freundin hatte sich während seines Klinikaufenthaltes anderweitig umgeschaut. Martin, der sein Leben mittels der Mathematik organisiert und strukturiert, bekommt immer mehr Probleme, seinen Alltag zu regeln. Beistand erhält Martin einzig von einem kleinen, nur russisch sprechenden Jungen. Im nahegelegenen Wald bauen sie gemeinsam eine Hütte und erkunden die Umgebung. Lange dauerte diese „gute“ Zeit nicht an.

Sollte jemand den Film gesehen haben, würde ich mich über einen Kommentar freuen.

Schönes Wochenende!

Film-Homepage

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