‚Depressive konsumieren mehr Schokolade‘

Über diese Aussage sind sich die Forscher der University of California noch nicht ganz sicher. Zum einen wurde als Erhebungsverfahren eine Querschnittsstudie (1000 Probanden) durchgeführt, die nur eine ‚Momentaufnahme‘ einer aufgestellten Hypothese testet. Darin konnte allerdings nachgewiesen werden, dass Depressive weit mehr Schokolade konsumieren, als Nichtdepressive. Eine Kompensation mit anderen Lebensmitteln konnte ausgeschlossen werden. Zum anderen besteht bei dieser Untersuchung das ‚Henne-Ei-Problem‘ – die Forscher rätseln noch, ob der übermäßge Verzehr von Schokolade die Depression verursacht, oder zu deren Linderung beiträgt. Alle Einzelheiten hierzu, findet man hier.

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