Hören und Gehirn …

Forscher der Vanderbilt University School of Medicien in Nashville fanden heraus, dass bei Kindern eine temporäre Hörschwäche, verursacht durch beispielsweise eine Mittelohrentzündung, die Gehirnstruktur für das Hören so nachhaltig beeinflusst, dass sogar nach Abklingen der Erkrankung, die Hörschärfe irreversibel geschädigt sein kann.

Werden in einer Phase der Kindesentwicklung keine auditiven Muster an das Gehirn weitergeleitet, wird die Entwicklung der benötigten Areale im Gehirn für das Hören verhindert.

Weitere Informationen, wie diese Erkenntnisse gewonnen wurden, kann man hier nachlesen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: