Psychologie im www

digitales gehirnWer einen Angstschrei wahrnimmt und dazu noch ein angsterfülltes Gesicht dabei erblickt, versetzt sein Gehirn in absolute Alarmbereitschaft. Britische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass die Wirkung der Emotionen durch Kopplung der Reaktionen weitaus höher sind, als die Summe der einzelnen Teile.

Was Fische mit Alzheimerforschung zu tun haben, zeigt diese Seite. Unter Science TV, das von der „Deutschen Forschungsgemeinschaft“ unterstützt wird, hielten Wissenschaftler ihren Alltag mit der Kamera fest.Das Video ist ebenfalls zu bestaunen.

Ein wirklich interessanter Artikel habe ich hier gefunden. Forscher haben herausgefunden, dass Babys unmittelbar nach der Geburt in ihrer jeweiligen Muttersprache schreien. Babys benutzen sofort für ihre Muttersprache gebräuchlichen charakteristischen Intonationen.

Internetsucht ist in Deutschland nicht als psychische Krankheit anerkannt. Allerdings sind bereits über 2 Millionen Menschen betroffen. Nun wurde die erste virtuelle Praxis eingerichtet.

Kurz und schmerzlos. Rechtshänder schätzen ihren rechten Arm länger ein, Linkshänder dagegen halten ihre Arme für gleich lang.

Steht demnächst eine wichtige Entscheidung an? Ein australischer Wissenschaftler hat in einem Experiment nachgewiesen, dass Personen, die in schlechter Stimmung sind, weitaus bodenständigere Entscheidungen treffen, wie Euphoriker.

Die Überschrift sagt im Prinzip schon alles. „Die unerträgliche Freundlichkeit der Dauergrinser

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Gehirn & Geist 12 / 2009 erschienen

GuG_12_2009.jpg.652616Nachdem alle rechlichen Fragen bzgl. der Verwendung der Grafik geklärt wurden, darf ich Euch einen neuen „Service“ vorstellen. Sobald Neuerscheinungen von Printmedien vorliegen, die sich mit Psychologie beschäftigen, wird es hier zu lesen sein. Heute gehts los.

Gehirn & Geist 12 / 2009

Themen:

  • Weisheit
  • Schlaf und Gedächtinis
  • Kindsverlust
  • Bewusstsein

Versuchspersonen gesucht!

Tanja schreibt gerade ihre Diplomarbeit im Bereich Musikpsychologie und ist auf der Suche nach Versuchspersonen. Interessenten sollen sich bitte bei ihr melden. Gesucht werden noch ca. 5 – 10 Personen. Versuchsscheine werden selbstverständlich ausgestellt.

Eckdaten

  • einmalige Untersuchung, bei der die Hörwahrnehmung von Klängen getestet wird (Versuchsschein über 90 Min.)
  • Solltest Du bei diesem Test im gesuchten Hörbereich liegen, sind weitere 5 Sitzungen möglich. Hierbei wird getestet, ob sich die Hörwahrnehmung im Laufe der Zeit verändert.

Ich selbst war heute Versuchsperson und gehöre zu den Glücklichen, die weitere Sitzungen angeboten bekommen haben. Konkret bekommt man bei diesem Versuch Kopfhöhrer aufgesetzt und ein Programm spielt jeweils zwei kurze Töne hintereinander ab. Aufgabe von mir war es nun, einzuschätzen, ob der jeweils zweite Ton höher / tiefer war, als der Erste.

Wer Interesse hat, kann sich einfach unter folgenden Kontaktdaten melden. Die Veröffentlichung dieser Daten wurden mir ausdrücklich erlaubt.

Kontakt

E-Mail: tanja.toesch@stud.uni-graz.at

Handy: 0664 / 25 15 900

„Mach ich morgen … „

Wer kennt das nicht. Es liegt wieder jede Menge Arbeit an, aber andere, schönere, Dinge werden bevorzugt in Angriff genommen. So wird eine Hausübung auf morgen und die Referatausarbeitung auf das Wochenende verschoben. Gruppen im sozialen Netzwerken, wie z.B. „Je schwerer die Prüfung, desto sauberer die Wohnung“, derzeit knapp 11000 Mitglieder, bestätigen, dass wohl jeder von uns diese Gedankengänge kennt. In der Tat tendiert jeder Mensch dazu Sachen aufzuschieben. Wird dieses Verhalten allerdings pathologisch, spricht man von „Prokrastination“. Wer den ganzen Artikel lesen möchte, kann dies hier tun, oder es auf morgen verschieben.

Weiterhin ein ganz nettes Video, das ich Euch nicht vorenthalten möchte.